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Der Timbó №1 stammt aus dem brasilianischen Capricornio-Projekt, das eng mit This Side Up zusammenarbeitet. Im Mittelpunkt stehen langfristige Partnerschaften, transparente Handelswege und eine verlässliche Zusammenarbeit mit den beteiligten Kaffeefarmen.
Timbó gehört zur Signature-Linie von Capricornio. Dabei steht weniger eine einzelne Farm als vielmehr ein gleichbleibendes Geschmacksprofil im Vordergrund. Die Kaffees verschiedener Partnerbetriebe werden sorgfältig ausgewählt und miteinander kombiniert, damit der typische Charakter auch über unterschiedliche Ernten hinweg erhalten bleibt.
In der Tasse zeigt sich der Timbó kräftig, süß und angenehm rund. Schokoladige Noten bilden die Grundlage, begleitet von Nougat, Rosinen und einer an braunen Zucker oder Ahornsirup erinnernden Süße. Der Körper ist voll und cremig, während die Säure dezent und harmonisch eingebunden bleibt.
Der Kaffee wird im Honey-Verfahren aufbereitet. Ein Teil der Fruchtschicht verbleibt während der Trocknung an der Bohne und unterstützt so die ausgeprägte Süße und den runden Körper.
Hinweis zur Frische (Espresso):
Frisch gerösteter Kaffee benötigt etwas Ruhe, um sein volles Aroma zu entfalten. In den ersten Tagen nach der Röstung enthält die Bohne noch viel CO₂, was zu einem unruhigen Bezug und einem eher bitteren oder schweren Geschmack führen kann.
Meine Empfehlung:
Für Espresso den Kaffee idealerweise ab Tag 7 nach Röstdatum verwenden. Sein geschmacklicher Höhepunkt liegt meist zwischen Tag 8 und 18.
Startrezept Espresso (Siebträger):
17 g in → 40 g out in 25 Sekunden bei ca. 93 °C.
Der Timbó eignet sich besonders für Espresso, Vollautomat und Herdkanne. Als kräftiger Filterkaffee überzeugt er ebenfalls mit viel Süße und einem ausgeprägten schokoladigen Körper.
Timbó gehört zur Signature-Linie von Capricornio. Dabei steht weniger eine einzelne Farm als vielmehr ein gleichbleibendes Geschmacksprofil im Vordergrund. Die Kaffees verschiedener Partnerbetriebe werden sorgfältig ausgewählt und miteinander kombiniert, damit der typische Charakter auch über unterschiedliche Ernten hinweg erhalten bleibt.
In der Tasse zeigt sich der Timbó kräftig, süß und angenehm rund. Schokoladige Noten bilden die Grundlage, begleitet von Nougat, Rosinen und einer an braunen Zucker oder Ahornsirup erinnernden Süße. Der Körper ist voll und cremig, während die Säure dezent und harmonisch eingebunden bleibt.
Der Kaffee wird im Honey-Verfahren aufbereitet. Ein Teil der Fruchtschicht verbleibt während der Trocknung an der Bohne und unterstützt so die ausgeprägte Süße und den runden Körper.
Hinweis zur Frische (Espresso):
Frisch gerösteter Kaffee benötigt etwas Ruhe, um sein volles Aroma zu entfalten. In den ersten Tagen nach der Röstung enthält die Bohne noch viel CO₂, was zu einem unruhigen Bezug und einem eher bitteren oder schweren Geschmack führen kann.
Meine Empfehlung:
Für Espresso den Kaffee idealerweise ab Tag 7 nach Röstdatum verwenden. Sein geschmacklicher Höhepunkt liegt meist zwischen Tag 8 und 18.
Startrezept Espresso (Siebträger):
17 g in → 40 g out in 25 Sekunden bei ca. 93 °C.
Der Timbó eignet sich besonders für Espresso, Vollautomat und Herdkanne. Als kräftiger Filterkaffee überzeugt er ebenfalls mit viel Süße und einem ausgeprägten schokoladigen Körper.

